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<title>Fritz Max Weiss</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Fritz Max Weiss</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Max Friedrich Weiss</b> seit 1951: Wyss (* <a href="23._Februar" title="23. Februar">23. Februar</a> <a href="1877" title="1877">1877</a> in <a href="Z%C3%BCrich" title="Zürich">Zürich</a>; † <a href="22._Oktober" title="22. Oktober">22. Oktober</a> <a href="1955" title="1955">1955</a> in <a href="Heidelberg" title="Heidelberg">Heidelberg</a>) war ein deutscher Diplomat und Orientalist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Fritz Weiss studierte <a href="Rechtswissenschaft" title="Rechtswissenschaft">Rechtswissenschaften</a> und Chinesisch am <a href="Seminar_f%C3%BCr_Orientalische_Sprachen" title="Seminar für Orientalische Sprachen">Seminar für Orientalische Sprachen</a> in Berlin. 1896 wurde er im <a href="Corps_Normannia_Berlin" title="Corps Normannia Berlin">Corps Normannia Berlin</a> <a href="Reception_(Corps)" title="Reception (Corps)">recipiert</a>. Konaktive waren <a href="Felix_Genzmer_(Rechtswissenschaftler)" title="Felix Genzmer (Rechtswissenschaftler)">Felix Genzmer</a> und <a href="Max_Begemann" title="Max Begemann">Max Begemann</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="China">China</h3></div>
<p>Er ging 1899 ins <a href="Kaiserreich_China" title="Kaiserreich China">Kaiserreich China</a> und arbeitete bei der Zollstelle des deutschen <a href="Pachtgebiet" title="Pachtgebiet">Pachtgebiets</a> <a href="Kiautschou" title="Kiautschou">Kiautschou</a> in Tsingtau (heute: <a href="Qingdao" title="Qingdao">Qingdao</a>). Seit 1900 im <a href="Ausw%C3%A4rtiger_Dienst" title="Auswärtiger Dienst">Auswärtigen Dienst</a>, wurde er als <a href="Dolmetscher" title="Dolmetscher">Dolmetscher</a> in verschiedenen Konsulaten eingesetzt. 1905 wurde er nach <a href="Chongqing" title="Chongqing">Chongqing</a> und <a href="Chengdu" title="Chengdu">Chengdu</a> versetzt, wo er konsularischen Dienst versah und 1911 zum <a href="Konsul" title="Konsul">Konsul</a> berufen wurde. Während seines Aufenthaltes in <a href="Xinan" title="Xinan">Xinan</a> unternahm er ausgedehnte Reisen zu Fuß und zu Pferd. Von einem Urlaub im Deutschen Reich kehrte er auf dem Landweg über Indien nach China zurück. Er betrieb Geografie mit Fotoapparat, Skizzenblock, zeichnete Karten und veröffentlichte Abhandlungen in geografischen Zeitschriften. Die Reisen im Inneren der Provinzen begründete Weiss gegenüber seinen Vorgesetzten damit, für die deutsche Industrie Absatzgebiete zu suchen und neue Rohstoffmärkte zu erschließen. So gelangten durch Weiss zahlreiche ethnologische Artefakte, zoologische und botanische Präparate sowie Gesteinsproben aus unerforschten Gebieten des <a href="Reich_der_Mitte" class="mw-redirect" title="Reich der Mitte">Reiches der Mitte</a> in die Berliner Museen und Wissenschaftseinrichtungen. Unter anderem erwarb er 1908 zwei Felle des <a href="Gro%C3%9Fer_Panda" title="Großer Panda">Bambusbären</a> (Ailuropoda melanoleuca), die er zusammen mit anderen naturkundlichen Präparaten dem <a href="Museum_f%C3%BCr_Naturkunde_(Berlin)" title="Museum für Naturkunde (Berlin)">Museum für Naturkunde (Berlin)</a> überließ.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es waren die ersten Überreste eines Pandas in Deutschland. Sie wurden im Museum von dem bekannten Dermoplastiker Richard Lemm als Schauobjekt präpariert. Die Zoologen der Zeit waren ohne Kenntnis über die natürliche Gestalt des Tieres. Fotografien, ja selbst glaubwürdige Beobachtungen lebender Bambusbären waren bis dahin unbekannt. Die Präparate bekamen so die äußere Form eines <a href="Braunb%C3%A4r" title="Braunbär">Braunbären</a>, in der sie heute noch aufgestellt sind.
</p><p>Es ist eine Besonderheit, im Hinblick auf die damals schon ausgeprägte Spezialisierung der Wissensgebiete, dass sich eine Sammeltätigkeit auf so unterschiedliche Bereiche erstreckte. Fritz Weiss dokumentierte seine Reisen, fotografierte und machte mit der damals neuen Technik des Edison-Phonographen Tonaufnahmen auf Wachswalzen auf. Das <a href="Museum_f%C3%BCr_V%C3%B6lkerkunde_Berlin" class="mw-redirect" title="Museum für Völkerkunde Berlin">Museum für Völkerkunde</a> in Berlin ließ damit weltweit Aufnahmen machen. Neben der wissenschaftlichen Dokumentation war die Fotografie für ihn nicht zuletzt eine Möglichkeit, sich künstlerisch auszudrücken.
</p><p>1909 und 1910 traf er Menschen, die der Minderheit der <a href="Yi_(Volk)" title="Yi (Volk)">Yi</a> (damals „Lolo“ genannt) angehörten. Einen Abstecher in den <a href="Daliang_Shan" title="Daliang Shan">Daliang Shan</a>, das Gebiet der Yi, zu machen, gelang 1910 zunächst nicht. In Zhao Jue musste Weiss umkehren, da die chinesischen Regierungsvertreter eine Weiterreise verhinderten. Aber er gab den Plan nicht auf und verwirklichte ihn 3 Jahre später zusammen mit seiner Frau.
</p><p>Im Sommer 1911 lernte er bei einem Urlaub im Deutschen Reich die spätere Autorin <a href="Hedwig_Weiss_(Schriftstellerin)" title="Hedwig Weiss (Schriftstellerin)">Hedwig Sonnenburg</a> kennen, die, wie er, teilweise jüdische Vorfahren hatte. Ihr Vater war der Mediziner <a href="Eduard_Sonnenburg" title="Eduard Sonnenburg">Eduard Sonnenburg</a>, einer ihrer Großväter der Psychiater <a href="Carl_Westphal_(Mediziner)" title="Carl Westphal (Mediziner)">Carl Westphal</a>, einer ihrer Urgroßväter der Bankier <a href="Alexander_Mendelssohn" title="Alexander Mendelssohn">Alexander Mendelssohn</a>. Das Paar heiratete im selben Sommer und reiste im September 1911 nach China aus. Die Reise nach <a href="Chengdu" title="Chengdu">Chengdu</a>, den <a href="Jangtsekiang" title="Jangtsekiang">Jangtsekiang</a> hinauf, verzögerte sich aufgrund der bürgerlichen Revolution 1911/12 in China, so dass sie erst im Frühjahr 1912 in Chengdu eintrafen. Im selben Jahr entstand die <a href="Republik_China_(1912%E2%80%931949)" title="Republik China (1912–1949)">Republik China (1912–1949)</a>. Im Verlauf dieser Reise nahmen sie zahlreiche Bilder der Jangtse-Treidler und einige ihrer Gesänge auf.
</p><p>Im November 1913 gelang es dem Paar zwischen <a href="Ebian" title="Ebian">O-Pien Ting</a> (heute: Ebian) und <a href="Mabian" title="Mabian">Ma-Pien Ting</a> (heute: Mabian) schließlich in den nördlichen Daliang shan zu reisen. Von dieser Reise sind einige Fotografien und Gesänge der Yi erhalten; auch besitzen das <a href="Ethnologisches_Museum_(Berlin)" title="Ethnologisches Museum (Berlin)">Ethnologische Museum</a> in Berlin und das <a href="Museum_F%C3%BCnf_Kontinente" title="Museum Fünf Kontinente">Museum Fünf Kontinente</a> in München heute eine Sammlung von <a href="Artefakt_(Arch%C3%A4ologie)" title="Artefakt (Archäologie)">Artefakten</a> aus der <a href="Alltagskultur" title="Alltagskultur">Alltagskultur</a> der Yi, die Weiss gekauft und anschließend gestiftet hatte.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1914 eröffnete Weiss ein Konsulat in <a href="Kunming" title="Kunming">Kunming</a>, wo seine Frau ihre ersten beiden Kinder gebar. 1917 mussten die Weiss China verlassen, denn China war in den <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieg</a> auf der Seite der <a href="Triple_Entente" title="Triple Entente">Triple Entente</a> eingetreten.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Rückreise in das Deutsche Reich dauerte ein halbes Jahr.
</p><p>Hedwig Weiss-Sonnenburg veröffentlichte zahlreiche Artikel über ihre Erfahrungen in China, die auch den Stoff von zwei später veröffentlichten Kinderbüchern lieferten. So thematisiert „Das Buch vom kleinen Chinesen Li“, welches zwischen 1925 und 1950 mehrere Auflagen erfuhr, eindrucksvoll die Arbeit der Treidler in den Schluchten des Jangtse.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Äthiopien"><span id=".C3.84thiopien"></span>Äthiopien</h3></div>
<p>Von 1921 bis 1927 war Fritz Weiss Gesandter des Deutschen Reichs in <a href="Addis_Abeba" title="Addis Abeba">Addis Abeba</a>, wo er eine persönliche Freundschaft mit <a href="Haile_Selassie" title="Haile Selassie">Haile Selassie</a> schloss und auch sein Sohn <a href="Dieter_Wyss" title="Dieter Wyss">Dieter Wyss</a> zur Welt kam. In Äthiopien filmte Weiss und sandte wiederum umfangreiche Sammlungen in die Berliner Museen.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Südamerika"><span id="S.C3.BCdamerika"></span>Südamerika</h3></div>
<p>Von 1929 bis 1934 war er in südamerikanischen Staaten <a href="Akkreditierung_(Diplomatie)" title="Akkreditierung (Diplomatie)">akkreditiert</a>, u. a. in <a href="Caracas" title="Caracas">Caracas</a> und als Gesandter in <a href="Asunci%C3%B3n" title="Asunción">Asunción</a> (1933/34). Eine neuerliche Versetzung nach China gelang ihm nicht. Als die <a href="Nationalsozialistische_Deutsche_Arbeiterpartei" title="Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei">Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei</a> an die Macht gekommen war, verließ er 1934 seinen Posten in Paraguay. Seine Versuche, im Ausland Verwendung zu finden, schlugen fehl. Das Paar kehrte 1936 nach Berlin zurück. Hedwig Weiss wurde von den Behörden als „Mischling II. Grades“ klassifiziert, das Paar überlebte die <a href="Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Zeit des Nationalsozialismus">Zeit des Nationalsozialismus</a>. Bis zu seinem Tod stand Weiss in Kontakt mit Berliner Museen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Nachfahren,_Name_und_Nachlass"><span id="Nachfahren.2C_Name_und_Nachlass"></span>Nachfahren, Name und Nachlass</h2></div>
<p>Hedwig und Fritz Weiss hatten drei Kinder: Jutta (1914–1969), Alice (1916–2002) und Dieter (1923–1994). Der Familienname <i>Weiss</i> wurde 1951 in <i>Wyss</i> oder <i>Wyß</i> geändert.
</p><p>Im Frühjahr 2016 übernahm die <a href="Staatsbibliothek_zu_Berlin" title="Staatsbibliothek zu Berlin">Staatsbibliothek zu Berlin</a> den Nachlass.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Am 5. November 2021 wurde vor dem ehemaligen deutschen Außenministerium, <a href="Berlin-Mitte" title="Berlin-Mitte">Berlin-Mitte</a>, <a href="Wilhelmstra%C3%9Fe_(Berlin-Mitte)" title="Wilhelmstraße (Berlin-Mitte)">Wilhelmstraße</a> 92, ein <a href="Stolperstein" class="mw-redirect" title="Stolperstein">Stolperstein</a> für ihn verlegt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>
<ul><li><i>Tschungking.</i> Serie II, No 82, Handelsberichte über das In- und Ausland. Sonderabdrücke aus dem im Reichsamt des Innern herausgegebenen deutschen Handelsarchiv. Oktoberheft 1906.</li>
<li><i>Tengyüe (China).</i> Serie II, No 112. Handelsberichte über das In- und Ausland. Sonderabdrücke aus dem im Reichsamt des Innern herausgegebenen deutschen Handelsarchiv. Februarheft 1908.</li>
<li><i>Das Berg- und Hüttenwesen der Provinz Yünnan.</i> In: <i>Berichte über Handel und Industrie</i>, 1908, Band 11, Nr. 8, S. 646–654.</li>
<li><i>Von Bhamo nach Tengyüe.</i> Wahrscheinlich: Mitteilungen des Seminars für Orientalische Sprachen an der Friedrich Wilhelm Universität zu Berlin, 1909.</li>
<li><i>Die Herstellung des für Tibet bestimmten Ziegeltees in der chinesischen Provinz Szechuan.</i> In: <i>Landwirtschaftliche Beilage</i>, 1909, Band 138, Nr. 9, S. 3–4.</li>
<li><i>Reise durch die Eingeborenenstaaten in Westszetschuan.</i> In: <i><a href="Petermanns_Geographische_Mitteilungen" title="Petermanns Geographische Mitteilungen">Dr. A. Petermanns Geographischen Mitteilungen</a></i>, 1910, Band 2, Nr. 2, S. 67–71.</li>
<li><i>Das Chienchangtal.</i> In: <i>Berichte über Handel und Industrie</i>, 1912, Band XIV, Nr. 1, S. 40–55.</li>
<li><i>Die Provinz Yünnan, ihre Handels- und Verkehrsverhältnisse.</i> Sonderabdruck aus den <i>Mitteilungen des Seminars für Orientalische Sprachen zu Berlin</i>, 1912, Band 15, Nr. 1, S. 3–57.</li>
<li><i>Wirtschaftliche Verhältnisse des Chienchangtals in Szetchuan.</i> In: <i>Dr. A. Petermanns Mitteilungen</i>, 1914, Band 60, Juni-Heft, S. 310–315.</li>
<li><i>Die Goldlagerstätten von Wali und Tsai Tse Ti im Chienchangtal.</i> In: <i>Petermanns geographische Mitteilungen</i>, 1918.</li>
<li><i>Shu Pi. Das kostbare Heldenblut von Shu.</i> (Übersetzung aus dem Chinesischen). Carl Heymanns Verlag, Berlin 1929.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Archive_und_Quellen">Archive und Quellen</h2></div>
<ul><li><i>Birma-Szuchuan</i>. Manuskript, Bericht für das Auswärtige Amt, 1907.</li>
<li><i>Chengtu-Tachienlu</i>. Manuskript, Bericht für das Auswärtige Amt, 1908.</li>
<li><i>Erinnerungen</i>. Manuskript. Mexiko, 1949. Archiv des Auswärtigen Amtes.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Liste_der_deutschen_Botschafter_in_%C3%84thiopien" title="Liste der deutschen Botschafter in Äthiopien">Liste der deutschen Botschafter in Äthiopien</a></li>
<li><a href="Liste_der_deutschen_Botschafter_in_Paraguay" title="Liste der deutschen Botschafter in Paraguay">Liste der deutschen Botschafter in Paraguay</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Alke Dohrmann: <i>Fritz Weiss: Unter Schildkröten und Hyänen. Das Leben eines Gesandten und seiner Familie in der deutschen Gesandtschaft in Addis Abeba in den 20er Jahren.</i> In: Kerstin Volker-Saad, Anna Greve (Hrsg.): <i>Äthiopien und Deutschland. Sehnsucht nach der Ferne.</i> Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 2006.</li>
<li><a href="Ludwig_Biewer" title="Ludwig Biewer">Ludwig Biewer</a>: <i>Lebenserinnerungen des Gesandten Fritz Weiss/Wyss</i>. Auswärtiger Dienst, In: <i>Vierteljahresschrift der Vereinigung Deutscher Auslandsbeamten e. V.</i>, Oktober–Dezember 1989, 52. Jahrgang, Heft IV.</li>
<li>Thomas O. Höllmann (Hrsg.): <i>Ein Volksstamm von ungemütlicher Selbständigkeit – die Yi (Südwestchina) und ihre materielle Kultur dargestellt anhand der Sammlung Fritz Weiss im Staatlichen Museum für Völkerkunde in München.</i> In: <i>Fonticuli</i>, Band 2. Quest, Berlin 1991. ISBN 3-925686-92-4</li>
<li>Tamara Wyss: <i>Versuch einer Spurensuche im Liangshan – eine Annäherung an die Nuosu-Yi.</i> In: <i>Die Yi, gestern und heute.</i> Kultur- und Stadthistorisches Museum Duisburg, 2006, S. 34–43.</li>
<li>Tamara Wyss: <i>Yesterday in the Land of Ba and Shu. Travels of Hedwig and Fritz Weiss in Southwest China.</i> Sichuan University Press, Chengdu 2009.</li>
<li>Tamara Wyss: <i>Searching for the Lolos.</i> In: <i>Explores and Scientist in China’s Borderlands 1880–1950.</i> Washington University Press, 2011.</li>
<li>Susanne Ziegler: <i>Die Wachszylinder des Berliner Phonogramm-Archivs</i>. 328 Weiss Abessinien (S. 304); 329 Weiss Südchina (S. 305 f.); 330 Weiss Westchina (S. 306 f.). Weiss, Fritz (Kurzbiografie) S. 386.</li>
<li><a href="Johannes_H%C3%BCrter" title="Johannes Hürter">Johannes Hürter</a> (Red.): <i>Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871–1945</i>. 5. <i>T–Z, Nachträge</i>. Herausgegeben vom Auswärtigen Amt, Historischer Dienst. Band 5: Bernd Isphording, Gerhard Keiper, Martin Kröger: Schöningh, Paderborn u. a. 2014, ISBN 978-3-506-71844-0, S. 215–217</li>
<li><a href="Hartmut_Walravens" title="Hartmut Walravens">Hartmut Walravens</a>: <cite style="font-style:italic">Weiss, Fritz (eigentlich [Max] Friedrich, seit 1951 Wyss)</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>27</span>. Duncker & Humblot, Berlin 2020, ISBN 978-3-428-11208-1, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>689–690</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd119119706.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Fritz+Max+Weiss&rft.atitle=Weiss%2C+Fritz+%28eigentlich+%5BMax%5D+Friedrich%2C+seit+1951+Wyss%29&rft.au=Hartmut+Walravens&rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&rft.date=2020&rft.genre=book&rft.isbn=9783428112081&rft.pages=689-690&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot&rft.volume=27" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Fritz_Max_Weiss?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Fritz Max Weiss</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.tamara-wyss.de/deutsch/home_de.html">„Die chinesischen Schuhe“ – Film von Tamara Wyss, 2004.</a> tamara-wyss.de</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.piffl-medien.de/film.php?&id=59&kat=alle#zumfilm">Verleih Piffl Medien, DVD Good Movies!</a> l-medien.de</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Kösener Corpslisten 1960, 5/281</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://content.time.com/time/magazine/article/0,9171,762320-4,00.html#ixzz0iqZTReqJ"><i>Letters, Jan. 4, 1937.</i></a> In: <i><a href="Time" title="Time">Time</a>.</i> 4. Januar 1937.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="http://www.chengdu.diplo.de/Vertretung/chengdu/de/Seite__Buchpr_C3_A4sentation__Wyss.html">http://www.chengdu.diplo.de/Vertretung/chengdu/de/Seite__Buchpr_C3_A4sentation__Wyss.html</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Tamara Wyss: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://iel.cass.cn/yistudies/lwty/w-8.htm"><i>Photographs and Sound Recordings: A Short Journey to the Nuosu in 1912</i>.</a> iel.cass.cn/yistudies; 4th International Conference on Yi Studies, 2005.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://ftvdb.bfi.org.uk/sift/title/448487"><i>Abyssinia Weiss No. 1</i>.</a> ftvdb.bfi.org.uk (1924). <span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotdeadurl.invalid/http://ftvdb.bfi.org.uk/sift/title/448487">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://ftvdb.bfi.org.uk/sift/title/448487">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/ftvdb.bfi.org.uk</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im November 2022. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/http://ftvdb.bfi.org.uk/sift/title/448487">Suche in Webarchiven</a>)</small> <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small></span>
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<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://ftvdb.bfi.org.uk/sift/title/448489?view=synopsis"><i>Abyssinia Weiss No. 2</i>.</a> ftvdb.bfi.org.uk (1927). <span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotdeadurl.invalid/http://ftvdb.bfi.org.uk/sift/title/448489?view=synopsis">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://ftvdb.bfi.org.uk/sift/title/448489?view=synopsis">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/ftvdb.bfi.org.uk</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im November 2022. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/http://ftvdb.bfi.org.uk/sift/title/448489?view=synopsis">Suche in Webarchiven</a>)</small> <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small></span>
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<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Miriam Seeger: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://blog.sbb.berlin/reise-ins-china-des-fruehen-20-jahrhunderts/"><i>Reise ins China des frühen 20. Jahrhunderts – mit einer Online-Fotoausstellung zum Nachlass Fritz und Hedwig Weiss.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 19. Juli 2016</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AFritz+Max+Weiss&rft.title=Reise+ins+China+des+fr%C3%BChen+20.+Jahrhunderts+%E2%80%93+mit+einer+Online-Fotoausstellung+zum+Nachlass+Fritz+und+Hedwig+Weiss&rft.description=Reise+ins+China+des+fr%C3%BChen+20.+Jahrhunderts+%E2%80%93+mit+einer+Online-Fotoausstellung+zum+Nachlass+Fritz+und+Hedwig+Weiss&rft.identifier=http%3A%2F%2Fblog.sbb.berlin%2Freise-ins-china-des-fruehen-20-jahrhunderts%2F&rft.creator=Miriam+Seeger&rft.date="> </span></span>
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/119119706">119119706</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/no2010207368">no2010207368</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/54950927/">54950927</a></span> | </div>
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